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	<title>Hotelpension (Garni) Ullersdorfer Mühle</title>
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	<description>Ihre Hotelpension direkt an der Dresdner Heide!</description>
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		<title>&#8230; rund um die Dresdner Heide</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 22:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href='#' class='small-button smallgreen'><span>Dresdner Heide</span></a>

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					<div class='et-box-content'>Das rund 50 km² große Waldgebiet der Dresdner Heide im Norden der Stadt nimmt ca. 21 % des Stadtgebietes ein.
Ursprünglich war die Heide bedeutend größer und bildete mit dem Moritzburger Friedewald, der Laußnitzer Heide und dem Karswald eine geschlossene Waldfläche. Noch 1476 befand sich in der Nähe des heutigen Neustädter Bahnhofes eine kleine Antonius-Kapelle, die damals inmitten des Waldes lag, der sich bis in Höhe des Albertplatzes hinzog. Bis zum 12./13. Jh. ging dieser Zusammenhang durch Rodungen und Besiedlung verloren.
Weitere Gebiete fielen im 19. Jh. der Abholzung des Hellers und der Anlage der Albertstadt ab 1873 zum Opfer. Auch das Gebiet der Äußeren Neustadt, einst als "auf dem Sande" bezeichnet, war noch bis 1835 weitgehend unbebaut und wurde zur Dresdner Heide gezählt.

Zu den wichtigen Verkehrswegen, die die Heide durchtrennen, gehören die 1841 ausgebaute Radeberger Straße und die 1845 und 1884 angelegten Eisenbahnstrecken nach Radeberg und Königsbrück. In den 30er Jahren folgte der Bau der Autobahn, der den westlichen Teil (Junge Heide) endgültig vom übrigen Heidegebiet abschnitt.

Höchste Erhebung des Waldgebietes ist der 280,5 m hohe <span style="color: #993300;"><strong>Dachsenberg</strong></span>. Die Heide wird von zahlreichen kleinen Gewässern durchflossen, die teilweise auch Teiche und  Tümpel bilden. Wichtigste Bäche sind die Prießnitz, der Stechgrundbach und der früher zur Wasserversorgung der Neustadt genutzte Eisenbornbach. Dominierende Baumarten sind Kiefer und Fichte, gefolgt von Rotbuche, Stieleiche und weiteren Laubbäumen. Am Boden dominieren Heidel- und Preiselbeere, das Heidekraut und viele Pilzarten. Auch die Tierwelt ist recht vielfältig. Rund 70 Vogelarten gibt es in der Dresdner Heide. Rot-, Reh- und Schwarzwild sind vorhanden, ebenso Säugetiere wie: Fuchs, Dachs, Marder, Hase, Wiesel, Igel, Eichhörnchen u. a. sind keine Seltenheit.

Ursprünglich gehörte die Dresdner Heide zum Amt Radeberg, unterstand jedoch ab 1484 dem Forstamt Dresden. Durch den Wald führten bereits zu dieser Zeit einige Wege, die in ihrem Verlauf zum Teil bis heute erhalten sind. Da die Heide wichtiges Jagdgebiet der Kurfürsten war und auch wirtschaftlich genutzt wurde, ließ Kurfürst August im 16. Jh. ein neues Wegenetz anlegen. Ausgehend vom <span style="color: #993300;"><strong>Dresdner Saugarten</strong></span> wurden<span style="color: #993300;"><strong> acht sternförmige Wege angelegt</strong></span>, die heute als <span style="color: #993300;"><strong>Alte Eins bis Alte Acht</strong></span> bezeichnet werden. Hinzu kamen Verbindungswege zwischen diesen Flügeln. Erstmals ist dieses Netz auf alten Karten von 1598 eingezeichnet.

Seit dem 16. Jh. war das Jagdrecht in der Heide in alleinigem Besitz der Kurfürsten. Neben Rot- und Schwarzwild wurden früher auch Wölfe und Bären erlegt, der letzte im Jahr 1612. Bis Mitte des 19. Jh. mussten die Bewohner der angrenzenden Dörfer Jagddienste leisten. Für diese Zwecken entstanden weitere neue Wege, zahlreiche Brücken und Dämme sowie verschiedene jagdliche Einrichtungen. Zu diesen gehörten Saugärten zur Fütterung der Wildschweine und die 1547 erstmals erwähnte <span style="color: #993300;"><strong>Hofewiese</strong></span>.
Große Schäden richtete der Dreißigjährige Krieg an, in dem nicht nur die Wildbestände dezimiert und der Forst stellenweise niedergebrannt wurde, sondern auch die Heideorte Bühlau, Klotzsche, Ullersdorf und Großerkmannsdorf geplündert und zerstört wurden. Auch im Siebenjährigen Krieg war der Wald Schauplatz von Kriegshandlungen, als preußische Soldaten einige Schanzen anlegten, um die herannahenden Österreicher aufzuhalten.

Am 27. März 1969 wurde die Dresdner Heide zum Landschaftsschutzgebiet erklärt.

<span style="color: #993300;"><strong>Dresdner Saugarten</strong></span>: Der Dresdner Saugarten wurde um 1560 als "Treybegarten" angelegt um hier Wildschweine für die Hofjagden zu halten. Gleichzeitig war dieser Platz Mittelpunkt der Dresdner Heide und Ausgangspunkt von sechs strahlenförmigen Wegen, die noch heute als Alte Eins bis Alte Acht bezeichnet werden. 1710 ließ sich August der Starke von Pöppelmann am Saugarten ein kleines Jagdschlösschen errichten, welches jedoch nach 1800 wieder abgerissen wurde. 1926 wurde am Saugarten ein 1972 restaurierter Gedenkstein aufgestellt. Unweit des Saugartens liegt das Saugartenmoor, welches als Flächennaturdenkmal geschützt ist.

<strong><span style="color: #993300;">Prießnitzwasserfall</span></strong>: Der Wasserfall liegt im Heiderevier Klotzsche und ist seit 1967 Naturdenkmal. Unweit davon befindet sich die nach dem Heideforscher Oskar Pusch benannte Puschquelle.

<strong><span style="color: #993300;">Moritzburg-Pillnitzer Weg</span></strong>: Der Weg wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jh. als Verbindung zwischen den Schlössern Moritzburg und Pillnitz angelegt und entsprechend ausgebaut. Für den Weg entstanden mehrere Sandsteinbrücken über kleinere Gewässer in der Heide, darunter die obere und untere Wettinbrücke sowie die 2001 erneuerte Küchenbrücke über die Prießnitz. Diese verdankt ihren Namen einem ehemaligen Rastplatz der Wettiner. Im Albertpark erinnert ein Obelisk an den früheren sächsischen König Albert.

<strong><span style="color: #993300;">Rennsteig</span></strong>: Der Rennsteig gehört zu den ältesten Heidewegen und verband einst die Heidedörfer Bühlau und Klotzsche. Dabei überquert er in der Nähe vom Ruheplatz Meschwitzruhe die Prießnitz auf einer historischen Steinbrücke, die 2000 saniert wurde. Der frühere Weg ist heute nicht mehr durchgehend erhalten, dient jedoch noch immer zu weiten Teilen als Wanderweg. Ursprünglich wurde er auch als "Roßsteig" bezeichnet, da er als einer der wenigen Heidewege mit Pferd und Wagen passierbar war. Der Name Rennsteig weist auf die frühere Nutzung durch "Renner", d. h. zu Fuß gehende Boten hin.

<strong><span style="color: #993300;">Gänsefuß</span></strong>: Der Weg führt von Langebrück in südlicher Richtung bis zur Heidemühle.
Der Name ist wie bei vielen alten Heidewegen von einem früheren Waldzeichen abgeleitet. Am Gänsefuß liegt auch die 1547 erstmals erwähnte Hofewiese, die später zur beliebten Ausflugsgaststätte wurde.

<strong><span style="color: #993300;">Die Oltersteine</span></strong> entstanden im Tertiär im Niederlausitzer Braunkohlengebiet und wurden durch die Eiszeit an ihren Platz transportiert. Einige Vertiefungen und Bohrungen weisen auf die Nutzung der beiden Steinblöcke als frühgeschichtliche Kultstätte, möglicherweise mit astronomischem Bezug, hin. Nähere Forschungen stehen jedoch noch aus. Der Legende nach sollen heidnische Priester hier Opferhandlungen vollzogen haben, weshalb der Name Oltersteine auch als "Altarsteine" gedeutet wird. Im 19. Jh. versammelte sich an dieser Stelle die Sekte der Stephanisten um den Pastor Martin Stephan, der später nach Amerika auswanderte. Um den Olterteich und das ehemalige Gasthaus "Zum letzten Heller" rankt sich außerdem die Sage vom Schlangenkönig.</div></div>

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					<div class='et-box-content'><span style="font-size: medium;">Wanderkarten der Dresdner Heide können Sie an unserer Rezeption käuflich erwerben.</span></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Geschichte der Ullersdorfer Mühle / Totenmühle</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 16:46:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ein alter Brauch...]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href='' class='small-button smallred'><span>Woher der Name "Totenmühle" kommt...</span></a>

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					<div class='et-box-content'>&nbsp;

Unweit der Stelle, wo die Straße Dresden - Bühlau - Ullersdorf die Prießnitz quert, befindet sich unser Hotel &amp; Restaurant Ullersdorfer Mühle, auch "Todmühle", genannt. (Im Volksmund auch als Totenmühle bekannt).

Unser Haus leitet seinen Namen von der bereits 1568 erstmals erwähnten nahen Todbrücke an der Prießnitz ab (1600 an der Todbruken), welche in der Nähe des Todberges - oder Totenberges steht, einer Anhöhe auf Großerkmannsdorfer Flur.

Die eigentliche alte Mühle gleichen Namens, später mit Sägegatter ausgestattet, stand in unmittelbarer Nähe. Heute ist nur noch ein halber Schornstein der Sägemühle auf dem Nachbargrundstück zu sehen. Das Hotel sowie die im 20. Jahrhundert erbauten Wohnhäuser bilden heute den amtlichen Ortsteil Ullersdorfer Mühle.

Eine Inschrift links neben dem Hoteleingang gibt über einen früheren Frühlingsbrauch Aufschluss, mit dem die abgeleiteten Namen Todmühle, Todbrücke und Todberg in Verbindung zu bringen sind. Sie verweisen auf das Todaustreiben, das sich vor allem in der Radeberger Umgebung lange Zeit gehalten hatte. Ein erster Beleg dieses Brauches in Mitteleuropa stammt von 1366, als die Prager Synode seine Ausübung als verwerflich bezeichnete.

Am Sonntag Lätare, der dem dritten Sonntag vor Ostern entspricht, putzte die Dorfjugend ein männliches oder weibliches "Phantom von Stroh" als Sinnbild des Todes an, um es nach einem Umzug auf den Todwiesen zu verbrennen und die Asche in das Wasser zu streuen. Damit glaubte man, den Winter auszutreiben.

In der Lausitz, zuletzt wohl aber in Radeberg, war es Brauch, dass die gesamte Einwohnerschaft am Sonntag Lätare dem einstigen Totensonntag und Frühlingsanfang - nach der Nachmittagspredigt auf dem Markte einen großen Zug bildete. Voran gingen ein Knabe und ein Mädchen - Winter und Lenz -, und hinter ihnen trug man eine an einer langen Stange befestigte, phantastisch angeputzte Strohpuppe, die man draußen auf der "Totenwiese" zerriss und verbrannte oder ins Wasser warf. Das alles unter Sang und Klang.

Beim Auszuge sangen sie:

Nun treiben wir den Tod aus,
Wir treiben ihn über Berg und Tal,
Dass er nicht wiederkommen soll.

und bei der Heimkehr:

Nun trieben wir den Tod hinaus
Und bringen den lieben Sommer wieder,
Den Sommer und auch den Maien,
Der Blümlein sind mancherleien.

Zuletzt rannte die Jugend um die Wette - auch um die Wette schreiend - nach Hause. Wer der letzte wäre, müsse sterben, hieß es. So wurde immer mehr ein Gassenunfug daraus, bis die Radeberger "Geistlichkeit und der Magistrate" ihn im Jahre 1745 nach einem tragischen Zwischenfall, bei dem tatsächlich ein paar Kinder ums Leben gekommen waren, "von nun an für ewige Zeiten" die Ausübung des Brauches verbot.

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<em><span style="color: #993300;">Quelle: Martius 1828</span></em></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ullersdorfer Mühle 1906</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<title>Ullersdorfer Mühle 1910</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<title>Ullersdorfer Mühle 1910 / 1</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 17:58:23 +0000</pubDate>
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		<title>Ullersdorfer Mühle 1920</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:03:58 +0000</pubDate>
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		<title>Ullersdorfer Mühle 1920 / 1</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 15:43:44 +0000</pubDate>
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		<title>Ullersdorfer Mühle 1930</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:42:29 +0000</pubDate>
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		<title>Ullersdorfer Mühle 1932</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 16:43:32 +0000</pubDate>
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		<title>Ullersdorfer Mühle 1960</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 16:45:38 +0000</pubDate>
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